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	<title>blogograph.de &#187; Lifestyle &amp; Trends</title>
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	<description>alles zum Thema Online-Marketing, Werbung und mehr</description>
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		<title>PUMA(R) nimmt am Volvo Ocean Race 2011-2012 teil</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 09:28:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[PUMA(R) gab heute bekannt, dass das Unternehmen am Volvo Ocean Race 2011-2012 teilnehmen wird, nachdem es beim Wettrennen von 2008-2009 den 2. Platz nach Gesamtpunktzahl erreichte. Das Rennen, welches auch als "Everest des Segelsports" bekannt ist, startet im Oktober 2011 in Alicante (Spanien) und endet im Juni 2012 in Galway (Irland). Zu den acht Zwischenetappen gehören: Kapstadt, Abu Dhabi, Sanya (China), Auckland, Itajai (Brasilien), Miami, Lissabon and Lorient (Frankreich). Das Team PUMA Ocean Racing wird erneut dem Skipper Ken Read unterstehen. PUMA produziert und expandiert seine Produktpalette an Segelausrüstungs-Artikeln stetig weiter und ist das erste Unternehmen für Sport- und Lifestyle-Produkte, das an einer derartigen Veranstaltung teilnimmt. Ausserdem wird PUMA der offizielle Lieferant aller Fanartikeln des Volvo Ocean Race sein.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- PIC -->HERZOGENAURACH,  Deutschland, und BOSTON, Massachusetts, April 9, 2010 (ots/PRNewswire) &#8212; PUMA(R) gab heute bekannt, dass das Unternehmen am  Volvo Ocean Race 2011-2012 teilnehmen wird, nachdem es beim Wettrennen  von 2008-2009 den 2. Platz nach Gesamtpunktzahl erreichte. Das Rennen,  welches auch als &#8220;Everest des Segelsports&#8221; bekannt ist, startet im  Oktober 2011 in Alicante (Spanien) und endet im Juni 2012 in Galway  (Irland). Zu den acht Zwischenetappen gehören: Kapstadt, Abu Dhabi,  Sanya (China), Auckland, Itajai (Brasilien), Miami, Lissabon and Lorient  (Frankreich). Das Team PUMA Ocean Racing wird erneut dem Skipper Ken  Read unterstehen. PUMA produziert und expandiert seine Produktpalette an  Segelausrüstungs-Artikeln stetig weiter und ist das erste Unternehmen  für Sport- und Lifestyle-Produkte, das an einer derartigen Veranstaltung  teilnimmt. Ausserdem wird PUMA der offizielle Lieferant aller  Fanartikeln des Volvo Ocean Race sein.<span id="more-153"></span></p>
<p>&#8220;Wir sind stolz auf den  Erfolg, den das Team PUMA Ocean Racing beim letzten Volvo Ocean Race  erzielen konnte, und sehen den Herausforderungen der nächsten Regatta  mit Spannung entgegen&#8221;, erklärte Jochen Zeitz, Vorstandsvorsitzender und  CEO der PUMA AG. &#8220;Sowohl das Team als auch das Unternehmen hoffen, die  Lernerfahrungen der letzten VOR-Saison zum grösstmöglichen Vorteil  nutzen können, um so den Idealen, auf denen der Wettkampf wie auch PUMA  basieren, weltweite Anerkennung zu verschaffen. Das Volvo Ocean Race ist  eine weltweite Sportveranstaltung mit Symbolcharakter. Es hat sich für  uns als extrem nützliches Marketingwerkzeug und Werbeplattform für  unsere Sparte der Segelsport-Produkte erwiesen. Wir freuen uns darauf,  die Segelsport-Sparte während der nächsten Regatta noch weiter  auszubauen und in andere Outdoor- und Lifestyle-Ventures zu  expandieren&#8221;, so Zeitz weiter.</p>
<p>PUMA Ocean Racing ist stolz  darauf, für die Regatta 2011-2012 eine Partnerschaft mit BERG  Propulsion, einem weltweit führenden Entwickler und Hersteller von  Verstellpropellern für die Handelsschifffahrt, eingegangen zu sein. BERG  Propulsion ist sich seiner Verantwortung für die Umwelt bewusst und  setzt bei der technischen Entwicklung auf kraftstoffsparende Produkte,  um negative Auswirkungen auf die Umwelt so gering wie Möglichkeit zu  halten. Dieses Engagement für Nachhaltigkeit bei gleichzeitig hoher  Leistung macht das Unternehmen zu einem perfekten Partner für PUMA. Das  Team startet unter dem Namen PUMA Ocean Racing und wird von BERG  Propulsion unterstützt.</p>
<p>&#8220;Dies ist ein bedeutender Bestandteil  unsere Kampagne&#8221;, erklärte Antonio Bertone, Chief Marketing Officer bei  der PUMA AG. &#8220;BERGs CEO Hakan Svensson sowie sein gesamtes Unternehmen  passen perfekt zu unserem Projekt. Svensson nimmt seit jeher an  professionellen Segelwettbewerben teil und versteht sowohl den  sportlichen als auch den Wettbewerbs-Aspekt. Ausserdem ist er sich  bewusst, wie sich BERG die Regatta zunutze machen kann, um sein  Unternehmen weltweit aufzubauen und zu vermarkten.&#8221;</p>
<p>Hakan  Svensson, der Vorstandsvorsitzende und CEO von Berg Propulsion,  erläuterte: &#8220;Unser Unternehmen freut sich sehr, am diesjährigen VOR  teilzunehmen. Vor allem freuen wir uns aber auf die Chance, als Partner  mit PUMA zusammenzuarbeiten. Die Regatta ist für uns ein perfektes  Symbol dessen, wofür Berg Propulsion steht: eine globale Perspektive und  Reichweite, ein Schwerpunkt auf Qualität und Verlässlichkeit sowie der  Wille, durch ausgeprägten TEAMGEIST Spitzenleistungen zu erreichen. Das  Volvo Ocean Race ist, ähnlich wie die Schifffahrtsbranche, darauf  ausgerichtet, in einem globalen Umfeld Leistungen zu erbringen. Dies  entspricht in direkter Weise unserem Verhältnis zu unseren Kunden, um  die wir uns 24 Stunden am Tag und 7 Tage pro Woche ganz gleich unter  welchen Umständen kümmern. Wir werden unser Allerbestes geben, um Ken  Read und seine talentierte Schiffsbesatzung bei ihrem Ziel zu  unterstützen, als schnellste Mannschaft rund um die Welt zu segeln.&#8221;</p>
<p>Die  Auswahl des Teams hat bereits begonnen. Dabei werden aller Voraussicht  nach zahlreiche Segler aus PUMAs Team der Saison 2008-2009  berücksichtigt werden, die dann durch eine Mischung aus jungen und  erfahrenen Talenten aus der professionellen Welt der Segelrennen ergänzt  werden. Im Frühling des Jahres 2010 wird das Training an Bord von PUMAs  il mostro im Heimathafen des Teams in Newport, Rhode Island, beginnen.</p>
<p>Skipper  Ken Read, der weltweit zu den erfolgreichsten Rennfahrern auf hoher See  gezählt wird, war Kapitän des Team PUMA Ocean Racing und steuerte PUMAs  il mostro während des gesamten Volvo Ocean Race 2008-2009. Der  gebürtige US-Amerikaner Read nahm als Steuermann bereits zwei Mal an den  America&#8217;s Cup-Wettbewerben der Jahre 2000 und 2003 teil und erhielt  zwei Mal den Preis &#8220;United States Rolex Yachtsman of the Year&#8221;.  Ausserdem ging er aus Weltmeisterschaften, Nordamerikameisterschaften  sowie Landesmeisterschaften insgesamt 46 Mal als Sieger hervor.</p>
<p>&#8220;Das  letzte Rennen war wirklich eine unglaubliche Rundfahrt, nicht nur für  mich persönlich, sondern für das gesamte neu gegründete Team PUMA Ocean  Racing&#8221;, so Ken Read. &#8220;Die Möglichkeit, genau dort weiterzumachen, wo  wir aufgehört haben, gleicht der Erfüllung eines Traums. Die Tatsache,  dass sich PUMA diesem Abenteuer erneut stellt, spricht sowohl für den  Wettkampf selbst als auch für die aktuellen und ehemaligen Mitglieder  des gesamten Teams PUMA Ocean Racing. Wir freuen uns auf die  Herausforderungen, die uns sowohl in unternehmerischer als auch  wettkampftechnischer Hinsicht bevorstehen.&#8221;</p>
<p>PUMA hat sich dem  Ziel verschrieben, weltweit auf nachhaltige, kreative und innovative Art  und Weise zu operieren, um so die Belastung für die Umwelt zu  reduzieren. Das Unternehmen versucht ausserdem seinen CO2-Fussabdruck in  allen Geschäftsbereichen zu reduzieren, um dem Planeten so genau das  zurückzugeben, was man für seine Geschäftstätigkeit benötigt. Die  Teilnahme der Sport- und Lifestyle-Marke am Volvo Ocean Race steht in  vollem Einklang mit diesem Vorhaben, da Segeln allgemein als &#8220;saubere  Sportart&#8221; gilt. Dabei wird lediglich Wind benötigt, um die notwendige  Antriebskraft für das neunmonatige Wettrennen rund um die Welt zu  generieren.</p>
<p>PUMAs Konzentration auf Lifestyle-Sportarten erster  Klasse wird mit diesem Engagement im professionellen Segelsport weiter  ausgebaut. Mit Formel-1-Partnerschaften und weiteren Kooperationen im  Motorsport wie beispielsweise mit Ducati und Ferrari sowie der  Einführung einer Sport- und Lifestyle-Golfkollektion im Jahr 2006 legt  PUMA auf diesen Bereich grössten Wert.</p>
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		<title>Online Wunsch-Fahrrad kaufen: Bike-Konfigurator von Bike&amp;Skate</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 19:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Lifestyle & Trends]]></category>
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		<category><![CDATA[konfigurator]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Frühling weckt die Lebensenergie. Wieder Zeit für Sport und ausgedehnte Fahrrad-Touren. Doch dafür braucht man schon das richtige Fahrrad, wo also kauft man ein solches Fahrrad? Wer dafür schon immer von seinem individuellen Wunsch-Fahrrad geträumt hat, kann es jetzt bequem von zu Hause aus konfigurieren!
Wunsch-Fahrrad online kaufen leicht gemacht
Der neue Fahrrad-Konfigurator der Firma &#8220;Bike [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Frühling weckt die Lebensenergie. Wieder Zeit für Sport und ausgedehnte Fahrrad-Touren. Doch dafür braucht man schon das richtige Fahrrad, wo also kauft man ein solches Fahrrad? Wer dafür schon immer von seinem individuellen Wunsch-Fahrrad geträumt hat, kann es jetzt bequem von zu Hause aus konfigurieren!</p>
<h2>Wunsch-Fahrrad online kaufen leicht gemacht</h2>
<p>Der neue Fahrrad-Konfigurator der Firma &#8220;Bike &#038; Skate&#8221; ermöglicht es, Fahrräder nach Belieben zusammenzubauen &#8211; ohne schmutzige Finger und schweißtreibende Arbeit. Durch das 0%-Finanzierungsangebot lassen sich auch große Wünsche erfüllen.</p>
<p>Unter <a href="www.bikeandskate.de/wunschrad">www.bikeandskate.de/wunschrad</a> finden sich alle Modelle zum Stöbern und Ausprobieren. Da können Sie das richtige Fahrrad kaufen! </p>
<p>&#8220;Bike &#038; Skate&#8221; bietet sein umfangreiches Sortiment seit 1995, zusätzlich zum Ladenlokal, im eigenen Online-Shop an. Um auch dort seinen Kunden einen Wunsch-Fahrrad-Service anbieten zu können, wurde das neue Konfigurator-System entwickelt. Dort können nun Mountainbikes und Cross/Trekking Räder der Marke Steppenwolf nach eigenem Geschmack zusammengestellt werden. Diverse Optionen wie Rahmengröße, Farbe oder sogar der Dynamo können nach Belieben gewählt werden. Das Fahrrad wird bei Bestellung individuell gefertigt und schon nach 14 Tagen geliefert.</p>
<p>Das Online-Tool wurde von der E-Commerce Agentur &#8220;eGadgets&#8221; ( <a href="http://www.egadgets.de">www.egadgets.de</a> ) aus Köln entwickelt. Im Vordergrund stand eine möglichst schnelle und einfache Bedienung, wofür modernste Web-Technologien eingesetzt wurden. Ausführliche Usability-Tests und Optimierungen bestätigen die intuitive Benutzerführung. </p>
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		<title>Typische Ostergeschenke der Deutschen &#8211; Kinderspiele weit vorn</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 18:59:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neben Nintendo DS, Playstation3 und Barbiepuppen gehören auch die Kinderbrettspiele zu den Top10 der Ostergeschenke, die verkauft werden. Schauen Sie sich hier auch Ihre Ostergeschenke aus!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leipzig (ots) &#8211; Nach Weihnachten werden an Ostern die meisten Geschenke ausgetauscht. Was der Osterhase 2010 speziell für Kinder ins Nest legt, ermittelte das Online-Kaufhaus <a href="http://www.shopping.de">http://www.shopping.de</a> anhand der häufigsten Suchanfragen bei über einer Million Produkten. Wie im Vorjahr liegen Videospiele vorn. Traditionelle Kinderspiele erleben eine Renaissance: Absolute Renner sind der Lego-Baukasten Star Wars, der Kuschelbär Winnie Pooh oder der knopfäugige Zhu-Zhu-Hamster. Ermittelt wurde die Top-10 aus monatlich über 251.000 Suchanfragen. Jene Produkte, welche in den vergangenen sechs Wochen mit mehr als 25 Prozent überdurchschnittlich häufig gesucht wurden, sind in der Regel Ostergeschenke.<span id="more-115"></span></p>
<p>Dementsprechend sind die beliebtesten Geschenke Spiele für die <a href="http://www.amazon.de/s/ref=nb_sb_ss_i_0_4?__mk_de_DE=%C5M%C5Z%D5%D1&#038;url=search-alias%3Daps&#038;field-keywords=playstation+3&#038;x=0&#038;y=0&#038;sprefix=play">Playstation 3</a> und Nintendo DS sowie die Wii-Spielekonsole. Auf diese drei Technikprodukte entfallen alleine 44 Prozent aller Suchanfragen. Neu ist die große Nachfrage traditioneller Kinderspiele: Der Lego Star Wars-Baukasten ist auf Platz vier der Ostergeschenke (12 Prozent), gefolgt von Barbie-Puppen (11 Prozent) sowie Gesellschaftsspielen (11 Prozent). 6 Prozent aller ermittelten Ostergeschenke entfallen auf Yu-Gi-OH-Mangas, 5 Prozent auf Baby Born-Puppen und 4 Prozent auf Winnie Pooh-Bären. Auf Platz 9 und 10 landen Fisher-Price-Produkte (4 Prozent) sowie der knopfäugige Zhu-Zhu-Hamster (3 Prozent). &#8220;Pädagogen dürfte freuen, dass sich Kids wieder Traditionsspielzeug wie Plüschtiere, Comics, Brettspiele wünschen&#8221;, so Stefan Rick, shopping.de-Portalmanager. &#8220;Unser persönlicher Favorit ist der Zhu Zhu Hamster, der in Amerika ein Verkaufsschlager ist.&#8221; </p>
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		<title>Die Trends und Themen der CeBIT 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 13:25:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Trends und Themen der CeBIT 2010 spannten einen Bogen vom App-Boom über 3D-Technologien bis zum digitalen Gesundheitsassistenten. Bei den Business-IT-Lösungen standen Cloud Computing, SaaS, ERP-Lösungen mit neuen Funktionalitäten und energieeffiziente Virtualisierungssysteme im Vordergrund.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Trends und Themen der CeBIT 2010 spannten einen Bogen vom App-Boom über 3D-Technologien bis zum digitalen Gesundheitsassistenten. Bei den Business-IT-Lösungen standen Cloud Computing, SaaS, ERP-Lösungen mit neuen Funktionalitäten und energieeffiziente Virtualisierungssysteme im Vordergrund.<span id="more-84"></span></p>
<h1>Mobiles Internet revolutioniert den Alltag</h1>
<p>Die Leitmesse für die digitale Wirtschaft zeigte, wie das mobile Internet mit einer Fülle von Anwendungen und Services unseren Alltag revolutioniert. Apps, jene praktischen Mini-Programme, die sich mit wenigen Fingertipps auf die Smartphones der neuesten Generation laden lassen, sind ein Milliardengeschäft. Allein in diesem Jahr werden die Handy-Nutzer rund 4,5 Milliarden Apps aus dem Internet laden. 2013 werden es schon über 21,6 Milliarden sein &#8211; ein Plus von 380 Prozent (Studie: Gartner). Auf der CeBIT wurden zahlreiche Apps präsentiert &#8211; vom Lotsen durch die auch im mobilen Web boomenden sozialen Netzwerke über Augmented-Reality-Lösungen, die reale Bilder mit Infos aus dem Netz verknüpfen, bis zu Popstar-Apps, die ein Top-Thema auf der erstmals veranstalteten Musikmesse CeBIT Sounds! waren.</p>
<p>Die Webciety mit all ihren Möglichkeiten zur Vernetzung sorgt aber nicht nur für grenzenloses Entertainment über alle technischen Plattformen hinweg. Viele Aussteller präsentierten auf der CeBIT 2010 Tools zur sicheren Datenspeicherung im Netz (Cloud Computing), die überall den Zugriff per Smartphone, Netbook oder Laptop erlauben. Dazu kommen intelligente Content-Management-Systeme, die sämtliche Medienkanäle bedienen und die Inhalte automatisch an jedes gewünschte Ausgabegerät weitergeben &#8211; vom Printprodukt bis zum Handy.</p>
<h1>Schneller, sparsamer und schöner: Smartphones, Netbooks und mehr</h1>
<p>Die auf der CeBIT 2010 vorgestellten Handys kann man durchaus als Mini-PCs mit Telefonanschluss bezeichnen. Dank einer Prozessorleistung von bis zu einem Gigahertz verarbeiten die Geräte mehrere Kommandos gleichzeitig und bieten vielfältige Verbindungen. So sind die aktuellen Modelle mit WLAN-Schnittstellen und HSPA-Funkmodul (Übertragungs¬leistung: bis zu 7,2 Megabit pro Sekunde) für den schnellen drahtlosen Zugang ins Internet ausgestattet. Der nächste Ausbauschritt der mobilen Breitbandnetze (HSPA+ mit bis zu 42 Mbit/s) soll noch in diesem Jahr erfolgen. In mehreren Showcases zeigte die CeBIT 2010 auch schon die Zukunft des Mobilfunks: Der UMTS-Nachfolger Long Term Evolution (LTE) ermöglicht Download-Geschwindigkeiten von bis zu 100 Mbit/s. Mit diesem Datendurchsatz sollen dann Live-TV in HD-Qualität und Online-Spiele auf dem Handy Realität werden.</p>
<p>Als weitere Highlights boten die meisten auf der CeBIT 2010 gezeigten Smartphone-Neuheiten Touchscreen-Bildschirme mit komfortabler Bedienung per Fingertipp. Bei den Bildschirmen ging der Trend in Hannover eindeutig zu AMOLED-Displays (Active Matrix Organic Light Emitting Diode). Diese Bildschirmtechnik ermöglicht ein helleres Bild, bessere Farben, schnellere Reaktionszeiten und einen deutlich geringeren Stromverbrauch. Publikumslieblinge auf der diesjährigen CeBIT waren auch die kompakten Netbooks, die in jeder Tasche Platz finden und sich leistungsmäßig immer stärker an die deutlich teureren &#8220;ausgewachsenen&#8221; Mobilrechner heranpirschen. Bei vielen der praktischen Mini-Rechner sitzen mittlerweile Grafik- und Hauptprozessor auf einem Chip. Dadurch sparen die Anbieter nicht nur Platz auf der Hauptplatine, sondern senken auch den Energiebedarf, was eine deutlich längere Akku-Laufzeit zur Folge hat.</p>
<h1>3D-Technologien als Attraktion der diesjährigen IT-Schau</h1>
<p>Einer der großen Trends der CeBIT 2010 war das Thema 3D. In ihrem Schwerpunkt &#8220;Next Level 3D&#8221; zeigte die Messe, was es derzeit an passender Hard- und Software fürs Heimkino und professionelle Anwender zu kaufen gibt. Die Bandbreite reichte von 3D-fähigen Computermonitoren über Beamer bis zu hochwertigen Gaming-Notebooks. Um die packenden, dreidimensionalen Szenen aktueller Spiele-Bestseller am PC erleben zu können, liefern einige Hersteller die passende 3D-Brille gleich mit. Darüber hinaus waren auf der CeBIT 2010 die ersten Kompaktkameras zu sehen, die Fotos und Videos in 3D aufnehmen können &#8211; teilweise sogar in HD-Auflösung (1280 x 720 Pixel). Auch die neuen 3D-Projektoren, die Filme und Spiele in dreidimensionalen HD-Bildern auf die Wohnzimmerwand projizieren, zogen das Publikum an.</p>
<p>Im &#8220;future parc&#8221; der CeBIT 2010 wurde die XML3D-Technologie vorgeführt, die das Internet-Format HTML um 3D-Fähigkeiten erweitert. Damit lassen sich schon jetzt entsprechende Elemente in jede Website einbauen. Als Zentrum für Innovationen war die Zukunftsschau auch in diesem Jahr ein Besuchermagnet. Auf rund 6 000 Quadratmetern stellten Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Ministerien zukunfts¬weisende Projekte vor. Das CeBIT-Motto &#8220;Connected Worlds&#8221; war in diesem Bereich allgegenwärtig. So entführte die Sonderschau &#8220;Connected Living&#8221; die Besucher in die Lebenswelt von Morgen, in der verschiedene Hausgeräte in der Lage sein werden, sich untereinander zu verständigen &#8211; vom digitalen Energieassistenten, der den sparsamen Umgang mit Heizung und Beleuchtung überwacht, bis zur virtuellen Küchenhilfe, die Tipps für eine gesunde Ernährung liefert.</p>
<h1>Wachstumsmarkt Telemedizin: Gesundheitsassistenten im Praxiseinsatz</h1>
<p>Bis 2012 wird sich nach Schätzung des Zentralverbands Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) das Marktvolumen für telemedizinische Anwendungen in Deutschland nahezu verdreifachen &#8211; auf rund 1,4 Milliarden Euro. Der Schwerpunkt &#8220;TeleHealth&#8221; veranschaulichte auf der CeBIT 2010, welche neuen Technologien die alltägliche Arbeit in Arztpraxen, Kliniken und Apotheken erleichtern. Aspekte wie die nötige Infrastruktur, die Prävention und Anwendungen aus dem Bereich Home Care standen im Fokus der Fachbesucher. Spezielle Angebote beschäftigten sich mit Praxisthemen wie der IT-unterstützten stationären oder häuslichen Pflege. Hier spielen Smartphones mit Bluetooth- und Internetanbindung eine zunehmende Rolle. Ein Fazit der CeBIT 2010 ist, dass die allgemeine Akzeptanz lebensrettender Technologien zunimmt, selbst wenn sie heute noch in vielen Bereichen Zukunftsmusik sind: Jeder vierte Deutsche wäre bereit, sich einen Mikrochip unter die Haut pflanzen zu lassen, wenn sich dadurch beispielsweise eine schnellere Rettung im Notfall gewährleisten ließe. Dies ergab eine anlässlich der CeBIT veröffentlichte Umfrage des Branchenverbandes BITKOM.</p>
<h2>Intelligente Telematik im Trend: Das Auto denkt weiter</h2>
<p>Die sofortige Ortung nach einem Unfall, ohne dass der Fahrer etwas tun muss, war auch ein Thema im neu geschaffenen Ausstellungsbereich &#8220;Destination ITS&#8221; (Intelligent Transport Systems). Dort konnten sich die Besucher aus erster Hand über das europäische Notrufsystem eCall informieren, das in wenigen Jahren zur Pflichtausstattung aller Neufahrzeuge gehören soll.</p>
<p>Neben Navigationssystemen wurden hier auch die neuesten Parkleit- und Flottenmanagement-Lösungen gezeigt. Das Forum &#8220;CeBIT in Motion&#8221; informierte über die jüngsten Entwicklungen der intelligenten Verkehrssteuerung.</p>
<p>Einen Blick in die Zukunft warf eine Fahrzeugstudie mit LTE-Breitbandzugang: Das &#8220;Smartphone auf Rädern&#8221; kann über einen Großserver im Netz (Cloud) selbstständig mit anderen Autos kommunizieren, um sie beispielsweise vor Staus zu warnen.</p>
<h2>Software und Dienstleistungen als Wachstumstreiber der deutschen Wirtschaft</h2>
<p>Der Besucherandrang in den Hallen 2, 3, 4 und 5 machte klar, dass Business-Lösungen in allen Branchen auf den Investitionslisten der Entscheider einen vorderen Platz einnehmen. Aussteller, darunter Branchengrößen wie IBM, Microsoft und SAP ziehen eine positive Bilanz. Software und Dienstleistungen sind die Wachstumstreiber der deutschen Wirtschaft, so auch das Ergebnis einer Studie, die das Karlsruher Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung ISI erstellte und auf der CeBIT 2010 erstmals der Öffentlichkeit präsentierte. Im Jahr 2030 wird der ITK-Sektor in Deutschland eine Bruttowertschöpfung von 90 Milliarden Euro erwirtschaften und damit die ehemaligen Paradepferde der deutschen Volkswirtschaft wie Maschinen- und Fahrzeugbau auf die Plätze verweisen. Bis zu 452 000 neue Arbeitsplätze werden im genannten Zeitraum in der Software- und IT-Dienstleistungsbranche entstehen.</p>
<h2>SAP World Tour 2010</h2>
<p>Erstmals wurde die CeBIT in diesem Jahr zum Zentrum der SAP-Gemeinde. In den Hallen 19 und 20 schlug der Software-Riese aus Walldorf die Zelte für seine jährliche Kundenveranstaltung auf. Mehr als 3 000 SAP-Experten, -Kunden und -Partner nutzten die Gelegenheit, zeitgleich die CeBIT 2010 zu besuchen.</p>
<h2>Siegeszug von Cloud Computing und SaaS</h2>
<p>Der Siegeszug von Cloud Computing und SaaS (Software as a Service) setzte sich auch in diesem Jahr auf der CeBIT 2010 fort. Cloud Computing versetzt auch kleinere und mittelständische Unternehmen in die Lage, für ihre Geschäftsprozesse von modernster Technologie zu profitieren, ohne in teure Hard- und Software zu investieren. Der Kostenfaktor und eine einfache Verwaltung sind Treiber von SaaS. Außerdem lassen sich durch SaaS Lösungen problemlos skalieren. Dies ermöglicht ein schnelles Mitwachsen der Lösungen, wenn das Geschäftsvolumen steigt. Auf der CeBIT 2010 präsentierten zahlreiche Anbieter branchenspezifische Lösungen, die dem Mittelstand den schnellen Einstieg in Cloud Computing und SaaS erleichtern.</p>
<h2>ERP-Systeme mit neuen Funktionalitäten</h2>
<p>Neue ERP-Systeme integrieren umfassende Funktionalitäten für E-Commerce, Mobile Computing und Business Intelligence (BI). Zahlreiche Lösungen adressieren speziell den Mittelstand. Mittelständische Unternehmen sind seit jeher das Rückgrat der deutschen Wirtschaft, müssen sich aber zunehmend im globalen Wettbewerb behaupten. Mit flexiblen IT-Anwendungen, welche die Geschäftsprozesse über die Unternehmensgrenzen hinaus mit denen von Partnern, Lieferanten und Kunden verbinden, kann der Mittelstand den Herausforderungen der Weltmärkte begegnen. Dafür bieten ERP-Systeme heute ein integriertes Business-Process-Management (BPM), das vordefinierte Standardprozesse enthält, aber auch die Definition eigener Geschäftsprozesse erlaubt. Zu den Ausstattungsmerkmalen moderner ERP-Systeme gehört zudem eine anwenderfreundliche Bedieneroberfläche.</p>
<p>Mobilität ist eines der Schlagworte der IT. Mobile Clients, wie Blackberrys, Smart Phones oder andere tragbare Devices müssen heute jederzeit auf Daten aus dem ERP-System zugreifen können oder diese vom Einsatzort außerhalb des Unternehmensnetzes übertragen können. Die zeitnahe Aktualisierung von Daten ist ein wichtiger Faktor im weltweiten Wettbewerb.</p>
<h2>Customer Relationship Management als Wachstumsmotor</h2>
<p>Kundenbeziehungsmanagement gehört im Bereich der Geschäftsanwendungen zu den Wachstumsmotoren. Das Interesse an CRM-Anwendungen ist hoch. Mitarbeiter aus dem Kundensupport oder dem Vertrieb haben somit vor Ort beim Kunden direkten Zugriff auf alle aktuellen Daten und Abläufe und können gleichzeitig von unterwegs aus Prozesse anstoßen, um Kundenwünsche schneller zu erfüllen.</p>
<h2>ECM- und DMS-Hersteller bündeln Anwendungen</h2>
<p>Unter den Oberbegriffen Enterprise-Content-Management (ECM) und Dokumentenmanagement Systeme (DMS) bündeln Hersteller eine Vielzahl von Anwendungen wie Office-, Records-, Knowledge- und eMail-Management sowie die nahtlose Integration von Office-Lösungen. Hinzu kommen elementare Funktionen wie die Archivierung und Workflow-Optionen für die transparente Abwicklung von Geschäftsprozessen. Es kommen mehr und mehr Systeme auf den Markt, die sich an den individuellen Anforderungen von kleinen und mittelständischen Unternehmen ausrichten. Maßgeschneiderte Komplettpakete unterstützen die Unternehmen, Abläufe transparenter zu gestalten und Prozesse zu optimieren.</p>
<h2>Modernisierung der öffentlichen Verwaltungen</h2>
<p>Die öffentlichen Verwaltungen müssen in den nächsten 15 bis 18 Monaten Herkulesaufgaben meistern. Es heißt, mit immer schmaleren Mitteln zu haushalten. Der Public Sector Parc bildete auf der CeBIT 2010 ab, was die Modernisierung in den öffentlichen Verwaltungen vorantreibt. Bürokratieabbau, Bürgerservice und Dienstleistungsorientierung, Shared Services sowie das Konzept der vernetzten Verwaltung standen dabei im Fokus. Ein stark beachtetes Thema war die Einführung des neuen Personalausweises, die am 1.November 2010 ansteht. Der intensive Dialog und das hohe Fachbesucheraufkommen im Public Sector Parc hat die zunehmende Innovationsbereitschaft der öffentlichen Verwaltung deutlich gezeigt.</p>
<h2>Green IT: Produzieren und Leben im Energiespar-Modus</h2>
<p>Die unabhängige Non-Profit-Organisation The Climate Group geht in ihrer aktuellen Studie &#8220;SMART 2020 &#8211; Entwicklung zu einer emissionsarmen Wirtschaft im Informationszeitalter&#8221; davon aus, dass mit der Unterstützung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien bis zum Jahr 2020 weltweit etwa 15 Prozent aller Kohlendioxid-Emissionen und 600 Milliarden Euro Energiekosten eingespart werden können.</p>
<p>Die CeBIT 2010 war eine wichtige Station auf dem Weg dorthin: mit energieeffizienten Virtualisierungssystemen (Smart Infrastructure) sowie zahlreichen Strom sparenden und umweltschonend produzierten Servern, Displays und Notebooks. Auch das Thema Wertstoff-Recycling kam nicht zu kurz. Schließlich wird auch das schönste, technologisch perfekte Gerät irgendwann zum Auslaufmodell. Denn die IT-Welt dreht sich immer weiter &#8211; bis zur nächsten CeBIT vom 1. bis 5. März 2011 in Hannover. </p>
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		<title>Krise erhöht Anforderungen an Kommunikationsmanagement</title>
		<link>http://www.blogograph.de/2010/02/12/krise-erhoht-anforderungen-an-kommunikationsmanagement/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 10:40:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
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		<category><![CDATA[krise]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Shortlist für die PR Report Awards 2010 steht. Die 25-köpfige Jury hat 79 Wettbewerbsbeiträge aus den verschiedenen Disziplinen des Kommunikationsmanagements für das Finale nominiert. Zuvor hatte sie 336 Einreichungen in 21 Kategorien - von Vertriebsunterstützung bis Organisationswandel - studiert und bewertet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Shortlist für die PR Report Awards 2010 steht. Die 25-köpfige Jury hat 79 Wettbewerbsbeiträge aus den verschiedenen Disziplinen des Kommunikationsmanagements für das Finale nominiert. Zuvor hatte sie 336 Einreichungen in 21 Kategorien &#8211; von Vertriebsunterstützung bis Organisationswandel &#8211; studiert und bewertet.<br />
<span id="more-56"></span><br />
&#8220;2009 war kein normales Jahr für die Berufskommunikation in Wirtschaft und Gesellschaft&#8221;, fasst PR Report-Chefredakteur Uwe Förster seine Eindrücke der Bewertungsphase zusammen. &#8220;Die Einreichungen zeigen: Während der Finanz- und Wirtschaftskrise des vergangenen Jahres gab es in der PR weniger Highlights, zugleich jedoch anspruchsvollere Aufgaben als in den Vorjahren.&#8221; In der Kategorie &#8220;Kapitalmarkt&#8221; könne die Jury diesmal keinen Preis vergeben, aber es habe auch Kategorien gegeben, in denen es dem unabhängigen Gremium schwer gefallen sei, die Zahl der Shortlist-Kandidaten zu begrenzen. </p>
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		<title>Mit dem neuen iPad startet die nächste Revolution von Apple</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:06:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[E-Commerce & Webnews]]></category>
		<category><![CDATA[Lifestyle & Trends]]></category>
		<category><![CDATA[apple]]></category>
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		<category><![CDATA[steve jobs]]></category>
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		<category><![CDATA[zeitungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Das neuartige Apple Tablet wird den Umgang mit Zeitungen, Zeitschriften und Büchern komplett verändern. Es ist DIE multimediale Lesemaschine und bietet zusätzlich zu Texten auch Extrafotos, Videos und animierte Grafiken sowie einen eMail-Client und ein Computer, welcher sich über seine berührungsempfindliche Oberfläche steuern lässt. Das iPad ist 1,3 Zentimeter flach, hat ein DIN-A5-Format und wiegt rund 700Gramm. Der Speicherplatz ist wahlweise mit 16, 32 oder 64 Gigabyte erhältlich. Das iPad kostet je nach Ausstattung zwischen 499,00 EUR und 829,00 EUR.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am 27. Januar 2010 ließ &#8220;iGod&#8221; Steve Jobs die Katze endlich aus dem Sack. Die Gerüchteküche brodelte bereits seit Wochen. Wird das neue Tablet nun iSlate oder doch eher iPad heißen? Für die Apple Fangemeinde hat das Warten nun ein Ende, denn es ist da! <strong>Das Apple iPad!</strong><br />
<span id="more-41"></span></p>
<h2>Veränderung am Zeitschriften und Bücher Markt?</h2>
<p>Das neuartige Apple Tablet wird den Umgang mit Zeitungen, Zeitschriften und Büchern komplett verändern. Es ist DIE multimediale Lesemaschine und bietet zusätzlich zu Texten auch Extrafotos, Videos und animierte Grafiken sowie einen eMail-Client und ein Computer, welcher sich über seine berührungsempfindliche Oberfläche steuern lässt. Das iPad ist 1,3 Zentimeter flach, hat ein DIN-A5-Format und wiegt rund 700Gramm. Der Speicherplatz ist wahlweise mit 16, 32 oder 64 Gigabyte erhältlich. Das iPad kostet je nach Ausstattung zwischen 499,00 EUR und 829,00 EUR.</p>
<p>Dieses Gerät ist etwas völlig Neues, etwas noch nie Da gewesenes. Nur Erfinder Steve Jobs traut man zu, ein Vorreiter für solch eine technische Revolution zu sein. Schon Jahre vor dem Apple iPod gab es zahlreiche MP3-Spieler, die jedoch kaum jemand so richtig nutzte. Auch Smartphones waren bereits auf dem Markt bis das iPhone von Apple neue Maßstäbe im Umgang mit der Technik setzte.</p>
<p>Ein Produkt von <strong>Apple </strong>zu besitzen bedeutet nicht nur Lifestyle. Es ist ein Statussymbol dafür, dass man ein qualitativ hochwertiges technisches Produkt sein Eigen nennt, welches gleichzeitig Einfachheit in der Bedienung und hochmoderne Technik besitzt. Typisch Apple eben.</p>
<p>Kaum geboren, bieten bereits einige Onlineshops wie zum Beispiel www.iPad-onlineshop.de oder www.iPhoneOhneVertrag.com auch schon die neueste Revolution iPad von Apple an. Die Betreiber der Shops blicken auf mehrjährige erfolgreiche Zeit mit Apple-Produkten zurück und setzen diesen Erfolg mit dem iPad fort.</p>
<p>Die Firma MLS &#8211; Mobile Logistik Service GmbH ist ein Tochterunternehmen der Phones &#038; More Ltd. mit Sitz in London. Sie ist für den Inhalt der Texte, den technischen Support sowie Reklamationen in Deutschland, Österreich und der Schweiz zuständig. </p>
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		<title>Unternehmen suchen Dialog mit Web-Nutzern</title>
		<link>http://www.blogograph.de/2010/02/09/unternehmen-suchen-dialog-mit-web-nutzern/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 20:45:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lifestyle & Trends]]></category>

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		<description><![CDATA[Pünktlich zum Ende der ersten Internet-Dekade haben die Verantwortlichen für Konsumenten-Beziehungen ein neues Trendthema entdeckt: den Umgang mit Social Media. Unter diesem Schlagwort definiert die Web-Enzyklopädie Wikipedia die "sozialen Netze und Netzgemeinschaften (...) zum gegenseitigen Austausch von Meinungen und Erfahrungen".]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Pünktlich zum Ende der ersten Internet-Dekade haben die Verantwortlichen für Konsumenten-Beziehungen ein neues Trendthema entdeckt: den Umgang mit Social Media. Unter diesem Schlagwort definiert die Web-Enzyklopädie Wikipedia die &#8220;sozialen Netze und Netzgemeinschaften (&#8230;) zum gegenseitigen Austausch von Meinungen und Erfahrungen&#8221;. Die Macht der Internetnutzer wurde jüngst im Falle einiger Abmahnwellen eindrucksvoll bewiesen: soziale Netzwerke können das längjährig aufgebaute Image namhafter Marken binnen Tagen enormen Schaden zufügen. Wer die Dynamik des Netzes unterschätzt, wird gnadenlos abgestraft. Auf dem Branchenevent CallCenterWorld in Berlin stellt der Kölner Software-Spezialist ITyX den COMCRAWLER vor: eine Anwendung, mit der Unternehmen diesem neuartigen Kommunikationsphänomen begegnen können. Sie erfasst und analysiert nicht nur die Stimmungen im Social Web (klassisches &#8220;Web Monitoring&#8221;), sondern ermöglicht auch den direkten Dialog zwischen Unternehmen und Online-Kunden.<span id="more-20"></span></p>
<p>In der Tat stellt die neue Mündigkeit der Verbraucher die Unternehmen vor neue Herausforderungen. &#8220;Die systematische Verdichtung der Beiträge auf die wesentlichen Stimmungen ist eine zentrale Aufgabenstellung&#8221;, beschreibt Marcus Nessler, Head of Customer Relations Management bei Samsung Electronics, die Zielsetzung wirkungsvollen Social Media Monitorings. &#8220;Die Ergebnisse des klassischen Monitorings sind überwiegend ungenau. Sie spiegeln ein quantitatives, nicht aber ein gewichtetes Meinungsbild wider&#8221;.</p>
<p>Samsung Deutschland gehört ebenso wie der Naturstrom-Anbieter Entega und die im Social Media Umfeld bereits seit zwei Jahren aktive Mobilfunkmarke Simyo zu den Unterstützern der Initiative. In ihrer Folge wird Mediatrix COMCRAWLER im Juni 2010 beginnen, Netz-Inhalte von Marken und Unternehmen u.a. in Bewertungsportalen, Blogs und auf Twitter automatisch zu bewerten und je nach Dringlichkeit verfügbaren Mitarbeitern zur Prüfung, Bewertung und Beantwortung vorzulegen. &#8220;Hier stellt sich die Frage nach der Relevanz von Meinungsäußerungen für die Marke&#8221;, sagt Gerald Schreiber, geschäftsführender Gesellschafter der defacto callcenter Gruppe, die mit Kunden Entega Pilot-Partner dieses Projektes sind. Sowohl die inhaltliche Analyse von Bewertungen, als auch der Grad der Beachtung durch die jeweilige Community würden von Fall zu Fall durch geschulte Mitarbeiter mittels klassischer Suchmaschinen festgelegt. &#8220;Dabei ist das Social Web faktisch ein gleichberechtigter Kommunikationsweg für den Verbraucher&#8221;, so Schreiber. &#8220;Die Unternehmen müssen lernen, professionell mit diesem Phänomen umzugehen und aktiv den Dialog zu suchen.&#8221;</p>
<p>Im Rahmen ihrer gemeinsamen Initiative werden die Pilot-Partner bis zum Jahresende Erfahrungen mit dem Betrieb der Lösung sammeln und diese im Bezug auf die Unternehmens-internen Prozesse optimieren. &#8220;In Zeiten der Digitalisierung des Dialogs zwischen Verbrauchern und Marken gewinnt das Internet und seine mobile Nutzung zunehmend an Bedeutung&#8221;, bewertet ITyX-Vorstand Andreas Klug die gemeinsame Initiative. &#8220;Wir sind davon überzeugt, dass schon in wenigen Jahren der Großteil der Kommunikation zwischen Marken und Endverbrauchern im Web stattfinden wird&#8221;.</p>
<p>Das Web ist zur Informationsquelle Nummer Eins für Verbraucher geworden. 96 Prozent aller Internetnutzer treffen ihre Kaufentscheidungen mit Hilfe des Internets. In Foren, Blogs und Bewertungsportalen tauschen Onliner in Netzwerken, Foren und Blogs ihre Erfahrungen über Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen aus. Studien belegen den großen Einfluss des »User Generated Contents« auf Kaufentscheidungen. So erhebt die Internet-Gemeinde innerhalb weniger Tage bislang Unbekanntes zum globalen Trend &#8211; und gleichwohl hat sie das Potenzial, eine Marke massiv zu beschädigen. &#8220;Das Web 2.0 hat den Verbrauchern eine mächtige Stimme gegeben&#8221;, sagt Gunnar Sohn, Chefredakteur des Onlinemagazins NeueNachricht. &#8220;Sie fordern Dialog auf Augenhöhe.&#8221;</p>
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